Es ist wieder so weit. Egal wohin ich draußen meine Füße auch setze, unweigerlich stehe ich im Bärlauch. Dass ich nicht nur ströme, sondern auch Pflanzen liebe, habe ich schon erwähnt? Auch, dass ich sie gerne in Bezug zueinander setze? Alles ist mit allem verbunden und so haben die Schlösser und Ströme aus dem JSJ natürlich auch Gemeinsamkeiten mit unseren guten, alten Heilkräutern. So dass man  seine Projekte strömen und dies noch mit einem Heilkraut unterstützen kann. Genial, oder?
Geplant habe ich, Videos, wie dieses hier, in Zukunft öfter zu machen. Weil mir das total viel Spaß macht. Schauen wir mal, wie das mit der Umsetzung klappt.
Meine Pflanzenliebe wurde mir nicht in die Wiege gelegt. Alles begann damit, dass ich vor vielen, vielen Jahren, während meiner Ausbildungszeit zur PTA, ein Herbarium anlegen mußte. Ich lebte damals mitten im Ruhrgebiet, das für seine Artenvielfalt nicht gerade bekannt war. Einen Garten hatten wir auch nicht und in den meiner Freundin durfte ich nur, wenn wir uns gerade nicht mal wieder gestritten hatten. Die gängigen Blumen wie Löwenzahn, Gänseblümchen, Butterblumen … die kannte ich natürlich, die gab es in jedem Park, und als Kinder machten wir uns Kränze fürs Haar daraus, und bekamen hinterher Ärger, wenn der Löwenzahnsaft in unsere Klamotten Flecken gemacht hatte. Viel weiter aber reichten meine Pflanzenkenntnisse nicht.
Fürs Herbarium waren nicht irgendwelche x-beliebigen Blumen zu sammeln, die Anleitung war ziemlich konkret: Sammle und trockne 100 Heilpflanzen, bestimme sie mit Art- und Gattungsnamen und gib die Hauptwirkstoffe und ihre Anwendung  an. Aus der Aufmerksamkeit, mit der ich fortan jedes Blümlein betrachtete, entwickelte sich nach und nach eine ausgesprochene Begeisterung, die sich nie wieder gelegt hat. Was für ein Geschenk, dass ich heute in den Chiemgauer Alpen leben darf, wo es an Heilkräutern nur so wimmelt. Primeln, Huflattich, Lungenkraut … alles wächst jetzt im Frühling gleichzeitig, nicht zu vergessen der Bärlauch. Er gehört zu den Lauchgewächsen und liebt feuchte Waldränder. Das intensive Knoblaucharoma, das er verbreitet, kann man schon von weitem riechen. Allen Pflanzen, die Bärennamen tragen, sprach man früher Bärenkräfte zu. Und der Bärlauch zählt zu den kräftigsten Bärenpflanzen überhaupt und hat unter anderem eine stark blutreinigende Wirkung.
Wie du vielleicht weißt, ist im Jin Shin Jyutsu die Farbe Grün dem Frühling und damit den Organen Leber und Gallenblase zugeordnet. Ganz groß kann man sagen, dass sämtliches frisches Grün gut für die Leber ist. Also Löwenzahnblätter, Brenneselblätter … Und natürlich auch das Halten des Mittelfingers.
Dort, wo der Bärlauch wächst ist alles grün, denn er hat einen starken Drang alles zu überwuchern.
Im Frühling kann man regelrecht zusehen, wie durch die Sonnenwärme alles zu neuem Leben erweckt wird. Auch bei uns Menschen. Darum ist  jetzt DIE Zeit der Blutreinigung schlechthin, um den Körper nach dem langen Winter, von dem zu befreien, was er nicht mehr braucht.
Einer der letzten großen Kräuterheilkundigen, der Pfarrer Künzle, sagte vom Bärlauch: „Wohl kein Kraut der Erde ist so wirksam zur Reinigung von Magen, Gedärmen und Blut wie der Bärenlauch. Ewig kränkelnde Leute, mit Flechten und Ausschlägen versehen, die Abwehrschwachen und die Blutarmen sollten den Bärenlauch verehren wie Gold. Die jungen Leute würden aufblühen wie ein Rosenspalier“.
Dieses uralte Wissen wurde nun endlich auch wissenschaftlich belegt: Der Bärlauch enthält Inhaltsstoffe, die in der Lage sind, das Blut zu reinigen und entfaltet dadurch eine allgemein stärkende Wirkung.
Hier bei uns in Deutschland wächst er besonders im Süden.
Solltet ihr keinen Bärlauch finden, ihn nicht mögen, Angst vor einer Verwechslung mit dem giftigen Maiglöckchen haben, und auch dann, wenn ihr euch ganz einfach gerne strömt, dann bekommt jetzt den Kurzgriff vom 23/25er Strom an die Hand – der wunderbar zum Bärlauch passt, denn auch er wirkt stark blutreinigen. Und hilft somit auch bei Post-Covid Symptomen.
Dazu legen wir die rechte Hand an das rechte „Sicherheitsenergieschloss 21 (Finger der rechten Hand unter den rechten Wangenknochen) und die linke Hand an das linke SES 23 (am unteren Rand des linken Rippenbogens, quasi auf die Niere). Diese Position kann natürlich auch umgekehrt gehalten werden.

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