Tierkommunikation

Das Schönste, das wir erleben können, ist das Geheimnisvolle!

(Albert Einstein)

 

Sprechen Sie mich in folgenden Situationen gerne an:
  • scheinbare Verhaltensstörungen durch Ängste, Missverständnisse, Stress, traumaitsche Ereignisse, Misshandlungen
  • chronische akute Erkrankungen
  • einschneidende Ereignisse wie: Umzug, Urlaub, Arztbesuch, Tod eines anderen Tieres
  • beim Suchen eines neuen Zuhause für Tierheim- und Tierschutztiere
  • bei der Sterbebegleitung oder verstorbenen Tieren
  • Für Anfragen, ob Tierkommunikation in Ihrem Fall sinnvoll ist, berechne ich kein Honorar!
  • Bei der Suche nach vermissten Tieren kann ich Ihnen allerdings nicht weiterhelfen!

Was bedeutet Tierkommunikation?

Im Allgemeinen heißt es: Tierkommunikation ist das Empfangen und Senden von Informationen an und von einem Tier. Aber reicht das als Erklärung?

Mein Telefon läutet. „Weißt du schon das Neueste?“, klingt es aufgeregt aus dem Hörer. „Ich war am Wochenende im Tierheim und habe mir einen Hund geholt. Er ist so niedlich! Magst du nicht auf einen Sprung vorbeikommen und ihn dir anschauen? Mich würde interessieren, wie du über den Familienzuwachs denkst.“

Bei solchen Aussagen denke ich unweigerlich: „Die Zeit wird es weisen, wer hier wen zu sich geholt hat“. Denn je länger ich als Tierkommunikatorin arbeite, desto stärker komme ich zu der Überzeugung, dass nicht wir ein Tier, sondern das Tier uns aussucht. Dass das Schicksal uns auf verschlungenen Pfaden zusammenführt.

Hat das Tier dann Einzug in unser Leben gehalten, steht es im ständigen telepathischen Kontakt mit uns, ob wir uns dessen bewusst sind, oder nicht, ob wir das wollen, oder nicht. Sanft aber bestimmt hilft es uns, unseren Weg im Leben zu gehen. Kommen wir davon ab, zeigt es uns was wir tun müssen, um wieder auf den rechten Weg zu gelangen.

Wie zum Beispiel Mona. Mona ist eine Haflingerstute, die viele Monate unter Husten litt. Die zugezogenen Tierärzte probierten dieses und jenes, dem Tier ging es mal besser, mal schlechter, aber der durchschlagende Erfolg blieb aus. Schließlich wurde die Diagnose allergische Bronchitis gestellt und die Behandlung mit der Aussage beendet, dass man nun leider nicht mehr weiter wüsste.

Als nächstes wurde ich, in meiner Funktion als Tierheilpraktikerin, konsultiert. Ich gab mein Bestes und behandelte den Husten nicht als isoliertes Symptom, sondern das Pferd als Ganzes, als Einheit von Körper, Geist und Seele. Monas Beschwerden besserten sich deutlich, heilten aber nie komplett aus.

Schließlich schlug ich, als rettenden Strohhalm sozusagen, den skeptisch dreinblickenden Tierhaltern eine Tierkommunikation vor. Und siehe da, das Gespräch brachte endlich den Durchbruch. Mona sagte mir, dass ihre Besitzerin, ein 17-jähriges Mädchen, seit Monaten Probleme mit ihren Eltern habe und sich regelmäßig bei ihr ausweine. Schon öfter habe das Mädchen gesagt, wenn es sie, Mona, nicht gäbe, dann würde sie am liebsten ihre Klamotten packen und abhauen. Egal wohin, Hauptsache weg! Mona sah ihre Aufgabe darin, die Familie zusammenzuhalten und das Mädchen davon abzuhalten, von Zuhause wegzulaufen. Und das gelang ihr auch, denn die gemeinsame Sorge um das kranke Pferd einte die Familie zumindest zeitweise. Es waren die Besitzer, die einer Behandlung bedurften, nicht das Pferd. Und endlich konnte Mona gesund werden.

Dieses und viele ähnliche Erlebnisse haben dazu geführt, dass ich besonders bei chronischen Geschehen regelmäßig mit Hilfe einer Tierkommunikation zu klären versuche, welche Ursachen hinter einer Krankheit oder Verhaltensauffälligkeit stehen.

Nehmen wir als Beispiel eine Katze, die beim Spielen grundsätzlich ihre Krallen draußen hat und ihrem Menschen schon so manchen bösen Kratzer zugefügt hat. Nach dem Grund ihres wenig einfühlsamen Verhaltens gefragt, würde uns der Stubentiger vielleicht antworten: Ich meine das nicht böse. Beim Spiel bin ich so voller Lebensfreude, dass ich einfach vergesse wie dünn und verletzbar Frauchens Haut ist. Woraufhin ich sie bitten könnte, doch ein wenig vorsichtiger zu sein, da ihr Frauchen aus Angst vor Schmerzen schon gar keine Lust mehr hat mit ihr zu spielen.

Spinnen wir diese kleine Geschichte weiter und nehmen wir an, dass die Katze sich meine Worte zu Herzen genommen hat, in Zukunft ein bisschen vorsichtiger ist und ihr Frauchen lernt, ihre Hände im ausgelassenen Spiel außer Reichweite der Krallen zu halten. Dann könnte ich dieses Tiergespräch als Erfolg verbuchen und in meinem Gedächtnis unter „fortan lebten alle glücklich und zufrieden“ abspeichern.

Leider lassen sich Tiere nicht immer so bereitwillig überreden ihr Verhalten zu ändern, wie wir Menschen es gerne hätten. Und die Erfahrung lehrt, dass hinter jeder Tier-Mensch-Beziehung noch so viel mehr steckt, als das Offensichtliche. In unserem Außen kann es nichts geben, das es nicht auch in unserem Innen gibt. Was bedeutet, dass das Verhalten unserer Tiere ein Spiegel unserer Innenwelt ist. Übertragen auf das Beispiel mit der Katze, würde ich im anschließenden Gespräch mit ihrem Frauchen nun Fragen stellen wie: Sehen Sie da vielleicht Parallelen zu Ihrem Leben? Passiert es Ihnen öfter, dass Sie verletzt werden? Halten Sie sich vielleicht manchmal zu stark zurück, statt Ihre eigene Lebensfreude zu zeigen?

„So wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.“

Immer dann, wenn wir im Leben unter wiederkehrenden Konflikten leiden, in problematische Situationen geraten, oder eins unserer Tiere schwierig ist – es gibt es nur einen Ort an dem wir daran etwas ändern können – und das sind wir selbst. Denn es ist nicht unser krankes oder verhaltensauffälliges Tier, das unser Leben bestimmt, sondern wir selbst bestimmen unser Leben – und ich versuche Sie dabei zu unterstützen.