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Frohe Ostern!

… lautet mein Mantra für das bevorstehende Osterfest. So zu denken, zu sehen und zu fühlen ist unsere wahre Natur. “Uff, das ist nicht einfach!”, stöhnst du?! Nein, einfach ist es sicher nicht. Vielmehr eine Herausforderung, aber eine ganz wunderbare! Das Strömen von SES 5 (am Innenknöchel vom Fuß) zusammen mit SES 16 (am Außenknöchel vom Fuß) wird uns dabei unterstützen. Wem diese beiden Schlösser zu weit weg sind, der kann sich die Hände auf die 15en (in der Leiste) legen. Alternativ können wir auch den Mittelfinger strömen.Und damit wünsche ich euch allen ein freudiges Osterfest

MotivationsMantraMontag #4

Es ist MotivationsMantraMontag.
Strömend unterstützt dich SES 13, das uns in Kontakt mit der Schöpferkraft bringt. Du kannst es harmonisieren, indem du beide SES 13 (am Brustansatz) über Kreuz hältst. Eine wunderbare Woche wünsche ich dir 💖

MotivationsMantraMontag #3

SES 15, das den Namen trägt “Wasche Dein Herz mit Freude und Lachen”, kann das Mantra intensivieren. Du kannst SES 15 wie folgt harmonisieren:
Lege die linke Hand über die rechte Schulter auf SES 3 und die rechte Hand in die rechte Leiste auf SES 15. Kehre die Sequenz für die andere Seite um. Alternativ kannst Du den kleinen Finger, auf dem sich SES 15 befindet, halten.
Ich wünsche uns allen eine richtig gute, freudvolle Woche 😆

MotivationsMantraMontag #2

Um das Mantra zu unterstützen kannst du die folgende Strömsequenz strömen:
Lege die linke Hand auf das linke SES 14 (am vorderen, unteren Rippenbogen) und die rechte Hand auf das linke SES 22 (unter dem Schlüsselbein). Kehre die Sequenz für die andere Seite um. Alternativ kannst du den Ringfinger strömen.
Auf dass diese Woche eine gute Woche wird 😍

MotivationsMantraMontag #1

Unterstützend begleitet dich der folgende Strömgriff:
Lege die linke Hand auf das linke SES 24 (an der Außenseite vom Fuß) und die rechte auf das rechte SES 2 (am Beckenkamm). Für die andere Seite umgekehrt. Alternativ kannst du dir den Ringfinger strömen.

Bloß niemals den Boden unter den Füßen verlieren!

„Sind Sie irgendwann mal hingefallen?“, mein Osteopath schaut mich fragend an und fügt dann erklärend hinzu, „Ihr Steißbein ist krumm!“
Ob ich mal hingefallen sei? Ich muss mich zusammenreißen, um nicht laut loszulachen. Gibt es allen Ernstes Leute, die nie hinfallen? Ich habe schon ziemlich oft unbeabsichtigt den Boden geküsst und kann verstehen, dass mein Steißbein das krumm genommen hat – auch wenn ich den durchdringenden Schmerz schon längst wieder vergessen habe.
Unser Steißbein ist der Überrest eines Schwanzes, der unseren Vorfahren als zusätzliche Hand beim Hangeln in den Bäumen diente. Und obwohl wir heute eher selten in irgendwelchen Bäumen abhängen, ist es noch immer das Steißbein, das uns Halt, Stabilität und Erdung gibt, das uns das Gefühl verleiht, mit beiden Beinen fest auf der Erde zu stehen, sicher zu sein. Etwas, das wir alle gerade ganz dringend brauchen.
Deshalb gibt es hier und heute einen Strömgriff für euch und euer Steißbein, den ihr ausprobieren könnt, egal, ob ihr euch an einen Sturz aufs Hinterteil erinnert, oder nicht. Dazu geht ihr mit der rechten Hand ans Steißbein und mit der linken Hand an das linke SES 16 (Außenknöchel Fuß), wo ihr mit euren Fingern eine Stelle sucht an der es euch ein bisschen weh tut, die sich anders anfühlt – dort bleibt ihr. Wenn es pulsiert, dann geht ihr mit der linken Hand an den linken kleinen Zeh und dann an den Ringzeh. Solltet ihr dann noch Lust haben, könnt ihr euch der Reihe nach die verbleibenden Zehen strömen. Für die andere Seite kehrt ihr die Sequenz einfach um.

Neues Jahr, neues Glück!

Schon als Kind hatte es mir das Märchen vom Aschenputtel besonders angetan. Als vor ein paar Jahren die Neuverfilmung unter dem Titel Cinderella im TV ausgestrahlt wurde, kuschelte ich mich gemütlich aufs Sofa, legte die Beine hoch und harrte der Dinge, die da kommen werden. Disney ließ mich nicht im Stich und stieß mich in ein wunderbares Wechselbad der Gefühle, auf das ich mich nur zu gerne einließ: Ich spürte die Wut auf die böse Stiefmutter und ihre zwei dämlichen Töchter in mir aufsteigen, die freudigen Hüpfer meines Herzens beim Anblick der Mäuse, die Cinderella bei der Arbeit halfen und die Lachtränen, die über meine Wangen rannen, als eine ziemlich ungeschickte Fee auf den Plan trat, die für das Mädchen nicht nur ein todschickes Kleid nebst gläsernen Schuhen herbeizauberte, sondern auch noch einen dicken, fetten Kürbis in eine filigrane Kutsche verwandelte. Einfach herrlich!
Aber am besten, am allerallerbesten gefiel mir der Rat, den Cinderella von ihrer sterbenden Mutter bekam und den sie zu so etwas wie ihrem Lebensmotto machte: Sei immer mutig und freundlich! Davon will ich mir eine Scheibe abschneiden. Denn wenn ich eins in diesem Jahr gelernt habe, dann das: Glück kommt nicht von außen! Es ist einzig und allein meine Entscheidung wie ich mein Leben verbringen möchte. Und so habe ich mich entschieden freundlich zu sein und der Welt mit einem lächelnden Gesicht zu begegnen, denn das macht sie zu einem schöneren Ort und mich macht es glücklich! Und sind die Herausforderungen mal allzu groß, dann gibt es immer noch SES 22 das genau dieselbe Botschaft für uns bereithält indem es sagt: Glücklich und zufrieden, wo immer ich auch bin! Und damit wünsche ich euch von ganzem Herzen ein glückliches neues Jahr!

P.S. Am Mut muss ich noch ein bisschen arbeiten. Sobald ich Fortschritte gemacht habe, werde ich darüber berichten 😅

Für dich hol’ ich die Sterne vom Himmel …

… na gut, das stimmt so nicht. Vom Himmel hole ich dir die Sterne nicht, aber ich mache dich auf sie aufmerksam. Heute, dem Tag, an dem der Himmel uns ein extrem seltenes Schauspiel bietet. Pünktlich zu Weihnachten und damit zur dunkelsten Nacht des Jahres scheinen Jupiter und Saturn, die beiden größten Planeten unseres Sonnensystems, miteinander zu verschmelzen, wobei sie ein strahlend helles Licht verbreiten. Für mich leider unsichtbar, da es nach vielen klaren Tagen ausgerechnet heute wolkig ist. Aber was macht das schon!? Die ganz besondere kosmische Energie dieses Himmelsspektakels ist trotzdem zu spüren. Es ist eine märchenhaft starke Energie, die Wünsche wahr werden lässt. Die es uns erleichtert das zu manifestieren, was wir von der 6. Tiefe erhalten haben, wo unser einzigartiges Potenzial schlummert, das nur darauf wartet aktiviert zu werden. Besonders gerne manifestiere ich mit den Händen unter dem Hinterkopf indem ich SES 4 ströme. Du glaubst nicht, was ich so schon alles in mein Leben gezaubert habe. Die tollsten Sachen! Aber auch SES 13 (das ja in der Quersumme auch eine 4 ist und somit eine ähnliche Qualität wie SES 4 hat) eignet sich ganz vorzüglich dafür. Probier’ aus, was dir mehr zusagt. Auf dass all deine Wünsche in Erfüllung gehen mögen❣️

Wenn Federn erscheinen, sind die Engel nah.

Als ich mit einer Freundin am Chiemsee entlangschlenderte, tief in ein Gespräch versunken, bückte diese sich urplötzlich, um eine schneeweiße Feder aufzuheben. „Sieh mal, eine Schwanenfeder! Wie schön! Oh, da sind noch mehr!“, ratzfatz hielt sie triumphierend die nächste Feder hoch, während ich, zögerlich von einem Fuß auf den anderen tretend, daneben stand. `Federn sind schmutzig und voller Milben´, mahnte die Stimme meines Opas tief in meinem Kopf.
„Komm, sammle auch welche“, rief meine Freundin mir aufmunternd zu: „Wenn Federn erscheinen, sind die Engel nah*. Federn bringen Glück, und die vom Schwan gleich noch mehr!“ Und schon dozierte sie enthusiastisch über die schutzgebende und heilende Wirkung von Schwanenfedern. „Aber“, unterbrach ich sie, „aber die haben doch bestimmt Milben!“
„Na sicher haben die Milben”, lachte meine Freundin, “darum wasche ich sie daheim in warmem Seifenwasser.“
Ach so, so einfach war das. Damit konnte ich leben. Schon warf ich meinen uralten Glaubenssatz, dass man Federn besser nicht aufhebt, weil sie schmutzig und voller Milben sind, über Bord und genoss einen perfekten Schwanen-Nachmittag: Ich sammelte ein paar ganz besonders schöne Exemplare, schenkte den Worten meiner Freundin über ihre glückbringende Kraft Glauben und beschloss mich von ihnen führen zu lassen. Schließlich setzten wir uns mit unserer Beute an den Strand, ließen den feinen Kies durch die Zehen rieseln, lauschten den Wellen und kramten mit vereinten Kräften unser Wissen über die großen weißen Vögel in der nordischen Mythologie hervor: wo zwei Schwäne, die als die Urahnen aller Schwäne gelten, tief unter einer Wurzel der Weltenesche Yggdrasil leben. Am Urd-Brunnen, der Schicksalsquelle, in einem Wasser so heilig, dass alles, was damit in Berührung kommt, weiß wird.
Nach dieser schicksalhaften Begegnung dauerte es wirklich nur noch wenige Tage, bis das Glück bei mir vorbeischaute. Glaube kann Berge versetzen und negative Glaubenssätze machen vorhandene Berge gleich noch ein Stückchen höher. Wie oft in meinem Leben habe ich meinem Glück wohl selbst im Weg gestanden? Statt die Magie zu sehen, die mich überall umgibt, bleibe ich viel zu oft verhaftet in Denkmustern von anno dunnemals.
Klarer Fall von Annahmeverweigerung würde Bärbel Mohr, die Wunschexpertin, mein Verhalten bezeichnen: „Das Universum wirft dir ein Geschenk in Form von Federn direkt vor die Füße, um dein Leben mit Glitzer, Glanz und Glück aufzupeppen. Und was machst du? Du machst gekonnt einen großen Bogen drum herum.“
Im Ruhrgebiet der 60er Jahre, in denen ich aufgewachsen bin, war alles schmutzig, nicht nur Federn. Mehr als einmal wurde ich geschimpft, weil das Handtuch nach einer allzu flüchtigen Wäsche meiner Hände wieder einmal kohlrabenschwarz war. Aber die 60er Jahre sind lange vorbei und wenn ich wieder einmal Federn sehe, werde ich es mit Pippi Langstrumpf halten, die zu sagen pflegte: „Vielleicht sollten wir manchmal einfach das tun, was uns glücklich macht!“
Ja, das tun, was uns glücklich macht, das sollten wir alle viel öfter! Es ist SES 12, das JA! sagt zu der größeren Perspektive des Lebens und uns dabei hilft, die Kontrolle fallenzulassen und uns ganz dem Universum hinzugeben, um so – zumindest zeitweise – ganz entspannt auf der Welle des Lebens zu surfen. Bis uns der nächste Glaubenssatz im Weg steht. Du kannst SES 12 harmonisieren indem du mit der rechten Hand SES 12 in der Mitte des Halses hältst und mit der anderen Hand das Steißbein.

*Für das Bild habe ich mich für den englischen Spruch entschieden, weil der sich so schön reimt.