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Neues Jahr, neues Glück!

Schon als Kind hatte es mir das Märchen vom Aschenputtel besonders angetan. Als vor ein paar Jahren die Neuverfilmung unter dem Titel Cinderella im TV ausgestrahlt wurde, kuschelte ich mich gemütlich aufs Sofa, legte die Beine hoch und harrte der Dinge, die da kommen werden. Disney ließ mich nicht im Stich und stieß mich in ein wunderbares Wechselbad der Gefühle, auf das ich mich nur zu gerne einließ: Ich spürte die Wut auf die böse Stiefmutter und ihre zwei dämlichen Töchter in mir aufsteigen, die freudigen Hüpfer meines Herzens beim Anblick der Mäuse, die Cinderella bei der Arbeit halfen und die Lachtränen, die über meine Wangen rannen, als eine ziemlich ungeschickte Fee auf den Plan trat, die für das Mädchen nicht nur ein todschickes Kleid nebst gläsernen Schuhen herbeizauberte, sondern auch noch einen dicken, fetten Kürbis in eine filigrane Kutsche verwandelte. Einfach herrlich!
Aber am besten, am allerallerbesten gefiel mir der Rat, den Cinderella von ihrer sterbenden Mutter bekam und den sie zu so etwas wie ihrem Lebensmotto machte: Sei immer mutig und freundlich! Davon will ich mir eine Scheibe abschneiden. Denn wenn ich eins in diesem Jahr gelernt habe, dann das: Glück kommt nicht von außen! Es ist einzig und allein meine Entscheidung wie ich mein Leben verbringen möchte. Und so habe ich mich entschieden freundlich zu sein und der Welt mit einem lächelnden Gesicht zu begegnen, denn das macht sie zu einem schöneren Ort und mich macht es glücklich! Und sind die Herausforderungen mal allzu groß, dann gibt es immer noch SES 22 das genau dieselbe Botschaft für uns bereithält indem es sagt: Glücklich und zufrieden, wo immer ich auch bin! Und damit wünsche ich euch von ganzem Herzen ein glückliches neues Jahr!

P.S. Am Mut muss ich noch ein bisschen arbeiten. Sobald ich Fortschritte gemacht habe, werde ich darüber berichten 😅

Für dich hol’ ich die Sterne vom Himmel …

… na gut, das stimmt so nicht. Vom Himmel hole ich dir die Sterne nicht, aber ich mache dich auf sie aufmerksam. Heute, dem Tag, an dem der Himmel uns ein extrem seltenes Schauspiel bietet. Pünktlich zu Weihnachten und damit zur dunkelsten Nacht des Jahres scheinen Jupiter und Saturn, die beiden größten Planeten unseres Sonnensystems, miteinander zu verschmelzen, wobei sie ein strahlend helles Licht verbreiten. Für mich leider unsichtbar, da es nach vielen klaren Tagen ausgerechnet heute wolkig ist. Aber was macht das schon!? Die ganz besondere kosmische Energie dieses Himmelsspektakels ist trotzdem zu spüren. Es ist eine märchenhaft starke Energie, die Wünsche wahr werden lässt. Die es uns erleichtert das zu manifestieren, was wir von der 6. Tiefe erhalten haben, wo unser einzigartiges Potenzial schlummert, das nur darauf wartet aktiviert zu werden. Besonders gerne manifestiere ich mit den Händen unter dem Hinterkopf indem ich SES 4 ströme. Du glaubst nicht, was ich so schon alles in mein Leben gezaubert habe. Die tollsten Sachen! Aber auch SES 13 (das ja in der Quersumme auch eine 4 ist und somit eine ähnliche Qualität wie SES 4 hat) eignet sich ganz vorzüglich dafür. Probier’ aus, was dir mehr zusagt. Auf dass all deine Wünsche in Erfüllung gehen mögen❣️

Wenn Federn erscheinen, sind die Engel nah.

Als ich mit einer Freundin am Chiemsee entlangschlenderte, tief in ein Gespräch versunken, bückte diese sich urplötzlich, um eine schneeweiße Feder aufzuheben. „Sieh mal, eine Schwanenfeder! Wie schön! Oh, da sind noch mehr!“, ratzfatz hielt sie triumphierend die nächste Feder hoch, während ich, zögerlich von einem Fuß auf den anderen tretend, daneben stand. `Federn sind schmutzig und voller Milben´, mahnte die Stimme meines Opas tief in meinem Kopf.
„Komm, sammle auch welche“, rief meine Freundin mir aufmunternd zu: „Wenn Federn erscheinen, sind die Engel nah*. Federn bringen Glück, und die vom Schwan gleich noch mehr!“ Und schon dozierte sie enthusiastisch über die schutzgebende und heilende Wirkung von Schwanenfedern. „Aber“, unterbrach ich sie, „aber die haben doch bestimmt Milben!“
„Na sicher haben die Milben”, lachte meine Freundin, “darum wasche ich sie daheim in warmem Seifenwasser.“
Ach so, so einfach war das. Damit konnte ich leben. Schon warf ich meinen uralten Glaubenssatz, dass man Federn besser nicht aufhebt, weil sie schmutzig und voller Milben sind, über Bord und genoss einen perfekten Schwanen-Nachmittag: Ich sammelte ein paar ganz besonders schöne Exemplare, schenkte den Worten meiner Freundin über ihre glückbringende Kraft Glauben und beschloss mich von ihnen führen zu lassen. Schließlich setzten wir uns mit unserer Beute an den Strand, ließen den feinen Kies durch die Zehen rieseln, lauschten den Wellen und kramten mit vereinten Kräften unser Wissen über die großen weißen Vögel in der nordischen Mythologie hervor: wo zwei Schwäne, die als die Urahnen aller Schwäne gelten, tief unter einer Wurzel der Weltenesche Yggdrasil leben. Am Urd-Brunnen, der Schicksalsquelle, in einem Wasser so heilig, dass alles, was damit in Berührung kommt, weiß wird.
Nach dieser schicksalhaften Begegnung dauerte es wirklich nur noch wenige Tage, bis das Glück bei mir vorbeischaute. Glaube kann Berge versetzen und negative Glaubenssätze machen vorhandene Berge gleich noch ein Stückchen höher. Wie oft in meinem Leben habe ich meinem Glück wohl selbst im Weg gestanden? Statt die Magie zu sehen, die mich überall umgibt, bleibe ich viel zu oft verhaftet in Denkmustern von anno dunnemals.
Klarer Fall von Annahmeverweigerung würde Bärbel Mohr, die Wunschexpertin, mein Verhalten bezeichnen: „Das Universum wirft dir ein Geschenk in Form von Federn direkt vor die Füße, um dein Leben mit Glitzer, Glanz und Glück aufzupeppen. Und was machst du? Du machst gekonnt einen großen Bogen drum herum.“
Im Ruhrgebiet der 60er Jahre, in denen ich aufgewachsen bin, war alles schmutzig, nicht nur Federn. Mehr als einmal wurde ich geschimpft, weil das Handtuch nach einer allzu flüchtigen Wäsche meiner Hände wieder einmal kohlrabenschwarz war. Aber die 60er Jahre sind lange vorbei und wenn ich wieder einmal Federn sehe, werde ich es mit Pippi Langstrumpf halten, die zu sagen pflegte: „Vielleicht sollten wir manchmal einfach das tun, was uns glücklich macht!“
Ja, das tun, was uns glücklich macht, das sollten wir alle viel öfter! Es ist SES 12, das JA! sagt zu der größeren Perspektive des Lebens und uns dabei hilft, die Kontrolle fallenzulassen und uns ganz dem Universum hinzugeben, um so – zumindest zeitweise – ganz entspannt auf der Welle des Lebens zu surfen. Bis uns der nächste Glaubenssatz im Weg steht. Du kannst SES 12 harmonisieren indem du mit der rechten Hand SES 12 in der Mitte des Halses hältst und mit der anderen Hand das Steißbein.

*Für das Bild habe ich mich für den englischen Spruch entschieden, weil der sich so schön reimt.

Die “große Umarmung” ist die perfekte Brustkrebsprophylaxe

Seit ich letztes Jahr im Kurs von Waltraud Riegger-Krause gehört habe, dass die große Umarmung, die 36 bewussten Atemzüge, eine einfache, aber überaus effektive Brustkrebsprophylaxe ist, will ich einen Post dazu schreiben. Ach, ich will immer so viel, aber zack ist der Tag rum, und meine To-do Liste nur unwesentlich kürzer, als sie am Morgen war. Aber jetzt ist es so weit. Den Anlass gab ein Post zum Brustkrebs Monat Oktober. Seit 1984 ist der Oktober traditionell „Brustkrebsmonat” und die rosa Schleife ein internationales Symbol, mit dem darauf hingewiesen wird. Dabei ist der Ausdruck Brustkrebsmonat, wie es im Deutschen heißt, nicht ganz richtig. Im englischen Original heißt es Brustkrebs-Bewusstseins-Monat. Das ist ein Unterschied. Man kriegt im Oktober ja keinen Brustkrebs, sondern das Bewusstsein dafür soll geweckt werden.
Mein Vater stammt aus einer kinderreichen Familie. Alle seine Schwestern sind tot, gestorben an Brustkrebs, weshalb das Damoklesschwert Brustkrebs schon recht früh über mir schwebte. Wenn ich zur Frauenärztin ging, konnte ich meinen Hut darauf, dass sie mir einen Vortrag über genetische Vorbelastung hielt, was nicht gerade dazu beitrug, dass ich mich besser fühlte. So las ich schon in jungen Jahren ziemlich viel zum Thema Krebs und irgendwann auch über die Simonton Methode. Carl Simonton hat vor ca. 40 Jahren die psychologische Krebstherapie begründet – ein bis dato unbekannter Ansatz. Simonton erkannte, was bereits Hippokrates gewusst hat, dass Krankheit kein rein körperlicher Prozess ist, sondern unser Geist und die Gefühle einen wesentlichen Einfluss auf Entstehung und Heilungsprozess haben. Seine Methode hilft Patienten ihre Gefühle von Hoffnungslosigkeit in Hoffnung umzuwandeln und zurück zu ihrer inneren Natur zu finden. In Kontakt zu treten mit ihrem wahren Wesen, der Welt der inneren Bilder, der Gefühle, Erinnerungen und Erfahrungen, alldem was uns ausmacht. Mit unserem Potenzial, das ein jeder bei der Geburt mitbekommen hat: unserem Lächeln und unserem Staunen, unseren Talenten und Kreativität, unserer Spontanität und Intuition, genauso aber auch mit unseren Ängsten und den nicht verarbeiteten Erlebnissen … Kurz gesagt, mit unserer einmaligen, wunderbaren Persönlichkeit, die wir ganz häufig nicht in der Lage sind zu sehen. Genau deshalb hat mich dieser Post berührt, ein Post, indem es um die Selbstliebe geht! Und zum hundertsten Mal habe ich mir die Frage gestellt, warum wir Frauen uns so viel schwerer tun, als die Männer, uns so anzunehmen wie wir sind.
Hier ein paar Aussagen die der Post enthielt, und die wir uns, so meine ich, ruhig hinter die Ohren schreiben dürfen:
– Du solltest definitiv mehr Selbstvertrauen haben! Wenn du dich so sehen würdest, wie andere dich sehen, würdest du nie mehr an dir zweifeln.
 – Hör auf nach einem Mann Ausschau zu halten, der dich rettet. Du bist selbst dazu in der Lage dich zu retten!
– Es ist ganz ok, wenn du nicht jeden Teil deines Körpers liebst – obwohl du das eigentlich tun solltest. Auch deine Brüste!
– Wir alle haben diese eine Freundin, die alles im Griff zu haben scheint. Diese eine Frau, mit dem scheinbar perfekten Leben, dem perfekten Aussehen. Für irgendjemanden bist genau du diese Frau!
– Mache dich zur obersten Priorität – und nicht zu einer Option, einem letzten Ausweg, einem Plan B.
– Hey, du bist eine Frau! Das allein macht dich schon verdammt bemerkenswert!

Wenn wir es schaffen, uns das zu Herzen zu nehmen, und uns zusätzlich jeden Tag die 36 bewussten Atemzüge zu strömen, indem wir die Hände nicht ganz so weit unter die Achseln schieben wie gewöhnlich, dafür ein bisschen mehr oberhalb der Brust auflegen – hilft uns das dabei uns so anzunehmen wie wir sind, uns selbst zu lieben, so dass wir uns über Krebs (hoffentlich) nie Gedanken machen müssen.

Finger Strömtafel

Wenn du für den Rest deines Lebens nur die Finger hältst, ist das das ganze Jin Shin Jyutsu - Mary Burmeister

Das Bild habe ich für mein "Abenteuer im Strömwald" Märchen gemalt und es soll euch daran erinnern, wie wichtig das Finger strömen ist!
Also, ausdrucken und irgendwo an die Wand picken, wo ihr es immer mal seht (besonders geeiegnet finde ich eine Stelle gegenüber der Toilette 🥰, da verbringen wir regelmäßig Zeit ohne irgendetwas zu tun zu haben).